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	<title>Internationaler Personensuchpool &#187; DDR-Entführung</title>
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		<title>Schreiber, Bodo Jürgen geb. Schreiber Mai 1956 Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2014 16:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Eiterer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Bruder Bodo wurde 1956 als 8 Monatskind, im Berliner Polizeikrankenhaus (Scharnhorst Str. 13), geboren. Nach 11 Tagen, wurden meine Eltern von der Polizei informiert, dass Bodo verstorben sei. Am nächsten Tag haben meine Eltern ihr verstorbenes Kind im Krankenhaus nicht mehr zu sehen bekommen. Ihnen wurde nur mitgeteilt, dass sie sich um nichts mehr [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Bruder Bodo wurde 1956 als 8 Monatskind, im Berliner Polizeikrankenhaus (Scharnhorst Str. 13), geboren. Nach 11 Tagen, wurden meine Eltern von der Polizei informiert, dass Bodo verstorben sei. Am nächsten Tag haben meine Eltern ihr verstorbenes Kind im Krankenhaus nicht mehr zu sehen bekommen. Ihnen wurde nur mitgeteilt, dass sie sich um nichts mehr kümmern müssen, dies würde alles schon vom Krankenhaus erledigt. Zu diesem Zeitpunkt wohnten wir in Berlin, Bezirk, wenn ich mich richtig erinnere N54, Zionskirchstr. 20.<br />
Unsere Mutter, Leonore Erna Schreiber geb. Malügge, weiß bis heute nicht, wie und wo Bodo beerdigt wurde. Meine Mutter und auch wir Geschwister (Schwestern: Evelyn Karin geb. Schreiber, geb.1958 in Berlin, und Cornelia geb. Schreiber, geb.1968 in NRW), glauben inzwischen nicht mehr daran, dass Bodo verstorben ist, sondern zwangsadoptiert wurde. Die Zweifel unserer heute 83 jährigen Mutter, beschäftigen und belasten sie sehr, so dass sie nun immer häufiger davon spricht.</p>
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		<title>Neidhardt, Dirk  geb. 11.11.1965</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 07:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Bartl]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Mutter ist auf der Suche nach ihrem Bruder ! Sie leidet fürchterlich :( Meine Großeltern meinten, das Dirk verstorben ist, noch im Krankenhaus 5 tage nach der Geburt. Aber sie haben ihn nicht sterben sehen. Er war einfach weg und die Ärzte sagten er sei tot. Nur erfuhr ich, dass es in dem besagten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mutter ist auf der Suche nach ihrem Bruder ! Sie leidet fürchterlich :(<br />
Meine Großeltern meinten, das Dirk verstorben ist, noch im Krankenhaus 5 tage nach der Geburt. Aber sie haben ihn nicht sterben sehen. Er war einfach weg und die Ärzte sagten er sei tot. Nur erfuhr ich, dass es in dem besagten Jahr 1965 so lief, das einige Babys an die Stasi weitergegeben wurden.<br />
Geboren wurde er in Leipzig am 11.11.1965 / Sachsen Anhalt.<br />
Nun hoffe ich bzw. meine Mama das er noch lebt. Vielleicht kann mir auch schon geholfen werden, wenn ich wüsste wohin wir uns wenden können? Danke schon mal für eventuelle Hilfe. MfG B.L.</p>
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		<title>Susanne?,  geb. Bachmann in Weimar</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 15:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Eiterer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Schwester, Susanne, wurde 1973 im Sophienhaus in Weimar geboren. Meine Mutter durfte Susanne ca. um 9.00 Uhr vormittags das letzte Mal im Arm halten. Danach ging es Susanne angeblich schlecht (Zyanose). Susanne wurde in die Kinderklinik am Rollplatz in Weimar überwiesen. Von dort kam sie nie zurück. Offizielle Todesursache soll eine Disposition der Herzgefäße [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Schwester, Susanne, wurde 1973 im Sophienhaus in Weimar geboren. Meine Mutter durfte Susanne ca. um 9.00 Uhr vormittags das letzte Mal im Arm halten. Danach ging es Susanne angeblich schlecht (Zyanose).  Susanne wurde in die Kinderklinik am Rollplatz in Weimar überwiesen. Von dort kam sie nie zurück. Offizielle Todesursache soll eine Disposition der Herzgefäße gewesen sein. Für diese Diagnose hat Susanne allerdings zu lange überlebt (18 Stunden). Weder Susannes Mutter noch ihr Vater haben je den Leichnam ihrer Tochter Susanne, gesehen. Angeblich wurde Susannes Leichnam sofort verbrannt. Ihre Eltern bekamen nach hartnäckigem Nachfragen eine Urne mit irgendwelcher Asche darin, um sie zu beerdigen. Laut dem Beitrag von RTL &#8222;Die Verbrecher sind unter uns&#8220; (noch auf youtube zu sehen) gab es Listen auf den Geburtsstationen in der DDR. Es ist deshalb anzunehmen, dass Susanne noch lebt und in einer Regime treuen Familie in der DDR aufwachsen musste. Susanne kann ihre wahre Herkunft auf dem Standesamt in Weimar herausfinden, indem sie einen Geburtsregister Auszug ihres Geburtsortes anfordert (Abstammungsurkunde). Dort erfährt sie ihren richtigen Namen, ihr richtiges Geburtsdatum und den Namen ihrer leiblichen Eltern. Susanne hat eine große Ursprungsfamilie, die auf sie wartet. Ich bin eine ihrer Schwestern und möchte mit ihr in Kontakt treten. Meine Mutter weiß von meinen Recherchen nichts. Sie hat ihre Trauerphase vor Jahren abgeschlossen und bevor kein positives Resultat vorliegt, möchte ich sie nicht in die Suche einweihen. Es würde sie unnötig aufwühlen. </p>
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		<title>Preuß, Günther Friedrich Hermann</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Eiterer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich suche meinen leiblichen Vater Günther Friedrich Hermann Preuß. Die letzten sind Schwerin und möglicherweise das Notaufnahmelager Giessen. Ich kann mich nur daran erinnern, ihn einmal am Vorabend des 1. Mai 1983 oder 1984 gesehen zu haben. Er wollte am nächsten Tag mit mir zum Festplatz in Saßnitz auf Rügen gehen – kam aber nicht. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich suche meinen leiblichen Vater Günther Friedrich Hermann Preuß. Die letzten sind Schwerin und möglicherweise das Notaufnahmelager Giessen.<br />
Ich kann mich nur daran erinnern, ihn einmal am Vorabend des 1. Mai 1983 oder 1984 gesehen zu haben. Er wollte am nächsten Tag mit mir zum Festplatz in Saßnitz auf Rügen gehen – kam aber nicht. Zur Wendezeit erhielten wir die Benachrichtigung (aus Schwerin?) über eine Entlassung auf Grund einer Amnestie (zur Einheit?). Gerüchten nach war dann Giessen – Notaufnahmelager der letzte bekannte Aufenthaltsort.<br />
Mit freundlicher Genehmigung von Frau Antje Fischer.</p>
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		<title>Schiller, Dirk</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[The little boy’s last traces end on a snow-covered field almost thirty years ago. On the morning of 10 March 1979 the parents were loading the few cucumbers they had found in a store into the trunk of their car in the parking lot of a stalactite cave in former East Germany while their two [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>The little boy’s last traces end on a snow-covered field almost thirty years ago. On the morning of 10 March 1979 the parents were loading<br />
the few cucumbers they had found in a store into the trunk of their car in the parking lot of a stalactite cave in former East Germany while their two kids were playing by a frozen brook on the adjacent field.<br />
But then their six-year-old daughter returned by herself. When the startled parents asked the girl where her three-and-a-half year old brother, Dirk, was, she turned around and said surprised, “He was right behind me …“<br />
It was the second but last day of the family’s vacation at a holiday camp the East German authorities had assigned to the Schiller Family for February – only to postpone their stay for one month, allegedly because the holiday camp was closed in February. It was also the only moment during the two weeks of vacation when the mother had left her small boy out of her sight for ten minutes since she, having already lost two children who died from diseases, was over-protective of her remaining two kids. The toddler also had two fontanels that made him especially vulnerable (soft round spots on his head where the skull failed to close).<br />
The small boy, who was afraid of crossing bridges, must have taken the other way over the road to get back to the parking lot. When his parents searched the whole snow-covered field, they could not find any footprints leading to the brook or the river further down. And the frozen surface of the shallow brook nearby which the children had been drawing pictures into the snow with sticks was still intact.<br />
Dirk had not drowned. He had disappeared without a trace.<br />
The alerted East German police and fire department did not bother to secure the footprints in the snow. Instead an agent of the East German Secret Service appeared for mysterious reasons, showing Dirk’s mother his red Stasi ID card. Even today it is unknown why the man showed up at the scene, since the child’s disappearance due to an accident or a crime was not a case the Stasi would investigate into – which would be about the same as if a CIA Agent would show up within two hours after a missing child has been reported …<br />
On the way back home to Görlitz, Dirk’s mother recalled the strange car she had noticed on the empty parking lot of the cave that had not yet been open to visitors yet. Only a few minutes after they had parked there, a dark blue car (the license plate started with the letters SF for Leipzig) had turned into the parking lot. The driver and his passenger – a man and a woman in their early thirties, dressed in grey coats – had exited the car and walked over to the entrance of the cave that would not open until 10 am. Then the couple had returned to their vehicle and driven off the parking lot. Those two strangers must have passed the small blonde boy on their way back on the main road.<br />
Another strange coincidence is the fact that the car was a medium-sized Russian sedan, a so-called Moskwitsch model – the kind of car only party or Stasi members in higher positions had access to in the GDR.<br />
Back home the desperate mother filed another missing person report. But she never got anything back from the investigating authorities. Her complaints and requests only resulted in the response that the authorities did not see any reason for investigations. Only a few months after Dirk’s disappearance the pregnant mother was advised by a criminal investigator to have Dirk officially declared dead. His remark was, “Oh well, you’ll have another child soon, anyway!“<br />
A year later – in the Summer of 1980 – both parents were told by their respective work supervisors to stay home the next day because “tomorrow someone from Berlin will come see you to give you information about Dirk“. Sure enough: The next morning a yellow Wartburg rolled up and parked on the curb in front of their home. The stranger who rang their doorbell also showed a red ID card identifying him as another Stasi agent. He put Dirk’s file on the table, quickly leafed through it and said that the police had “done everything they could”. When questioned, he explained that the two strangers who had been seen in the parking lot at the time Dirk had disappeared had been identified. “But they don’t want to talk to you. They have three children of their own and therefore they have no need to kidnap a child. And anyway, they flew to Moscow.“<br />
The man’s strange statement startled the parents. WWhy did the Stasi Agent suddenly say something about “kidnapping“? They themselves had never mentioned that word to the authorities … And why did the only witnesses who supposedly had three kids of their own refuse to talk with the desperate parents of the missing little boy? Could real parents truly be as heartless and unsympathetic? And what was their real reason for flying to Moscow? Could it be the same reason as the one their dark blue Russian medium-sized sedan was indicating? I.e. that they had to be SED party or Stasi members in higher positions? Who had flown to Moscow for additional training? Because no regular East German citizens could afford to fly off to Moscow …<br />
More and more questions were raised but the East German authorities did not provide any answers. On the contrary: As Dirk’s mother found out later, the data about the disappearance of her son had been falsified in his file. Allegedly he had not disappeared until 1983 – and now suddenly in Hungary instead of East Germany, making the circumstances sound really harmless and very different … To her surprise she also discovered many years later that the police photos of the spot where Dirk had disappeared in March must have been made weeks later when the field was no longer covered with snow and the brook was no longer frozen … But the most interesting detail the mother did not find out until much later was the fact that in 1988 – shortly after the book Where Is Dirk, Mr Honecker? that treated the case of her missing son was published in West Germany and shortly before the Wall came down (something the East German authorities knew before the fact) – an eager East German administrative worker requested that Heidi’s son be erased from the East German registration books. That would have erased Dirk’s identity forever – as if he had never existed and therefore could never have disappeared without a trace, either. That attempt to strike Dirk’s identity from the official books is particularly surprising because even in the GDR such a procedure had never been attempted.<br />
Except in Dirk’s case.<br />
The only response to the desperate written plea for assistance the mother had sent to the top man of the regime, Mr Honecker himself, was a short note in the file that “her request was arrogant”. When she began to turn to the German Red Cross, Amnesty International and other Human Rights Organizations in the West for help, the East German authorities did not hesitate to take steps against the mother that simply refused to remain silent. So one day two sedans rolled up in front of the kindergarten where she and her older daughter were waiting for her youngest daughter. She saw her husband sitting in one of the cars; he had already been apprehended. Heidi Stein was asked to get into the second vehicle. She was told that they only wanted to talk to her – what, jail? No way …<br />
The mother was put into pre-trial confinement without seeing her children again. The official charge against her was “the sending of messages that are not subject to secrecy“ and the fact that she had “contacted Western countries abroad”. A few months later she was sentenced to 4 ½ years of confinement in the notorious East German prison of Bautzen for those strange charges under the East German Penalty Code. More likely than not the true reasons for putting her away were the embarrasing questions and cries for help coming from a mother who was looking for her child and who noticed the many inconsistencies that occurred after her son had vanished.<br />
After one and a half years of confinement the West German authorities were able to get her out in 1984 by paying ransom to their East German neighbor state for her, as was practiced with countless East German citizens. When she left East Germany for good, she was urged by the East Germans not to put in an application that would let her son Dirk leave the country. But why? Well, probably because if she had put in an application in the name of her missing son, the Federal Republic of Germany would have paid ransom to East Germany for a child who had disappeared under mysterious circumstances and without a trace. That would have raised some uncomfortable issues that the East German authorities obviously wanted to avoid. It was also suggested to her to leave the matter of Dirk’s disappearance alone in the West if she wanted to see her other two children again. So the mother left the matter alone – for two whole months until her daughters were released to West Germany as well.<br />
Then she continued her search. But Dirk’s case file kept travelling from one West German authority to the next for all those years – a fact that is just as unusual and inexplicable as the rest of the circumstances.<br />
A few more unusual coincidences are certainly the destinies of the public prosecutors in East Germany who requested Dirk’s case file and who are no longer alive today. A female prosecutor in her forties who handled the case suffered a sudden death. Another prosecutor passed away six weeks after requesting to see the same case file. And yet a third prosecutor died only a few weeks after ordering the case file of the missing child. A forth public attorney, who had done some serious investigating into the case before the Wall came down, changed his mind right after Germany’s reunification. Later he publically stated that the parents of the missing boy must have a mental problem because they are still looking for their child … And even though said prosecutor is still alive and working in his old profession (albeit now in West Germany), he preferred not to honor an invitation to a meeting of the Stasi victim organizations where Dirk’s case, the (presumably political) murder of an East German soccer player as well as other Stasi scandals were on the agenda.<br />
But there was another mysterious death. That was the death of the co-worker of Dirk’s father. He had shown great empathy with Dirk’s parents after their son had vanished and had offered them his support and advice over the years. To Heidi’s surprise that co-worker and friend is listed in her Stasi victim file – he turned out to be a Stasi agent whose job it was to spy on the Schiller Family and keep them under surveillance after their son’s disappearance – in order to make a statement about them that would later put them in jail.<br />
That friend of the family was found dead in his armchair after the border between East and West Germany was opened. The cause of death remains unknown.<br />
Perhaps the only logical explanation for the disappearance of the small boy who never left any trace, whose body was never found and who, according to a West German investigative official, could definitely not have drowned – and especially the only logical explanation for the mysterious circumstances – are those two fontanels in Dirk’s skull. Children who are born with fontanels (soft spots on the skull that have the shape and size of a dollar coin) are extremely rare – and a baby that was reported by the pediatrician as having such a rare peculiarity of nature would have made an extremely interesting research object for the ambitious East German medical research facilities who were so eager to keep up with the latest Western medical findings.<br />
Dirk’s mother is still trying everything in her power to find her missing son and to solve this mysterious case.<br />
by kind permission of Ms. Heidi Stein.</p>
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		<title>Hartmann, Ernst Walter</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ernst Walter Hartmann ist am 02. 11.1957 in Elsterwerda an der Schwarzen Elster im Alter von 2 Jahren verschwunden. Es wird vermutet, dass er entführt worden ist. Der Vater, Walter Hartmann, war bereits 1952 aus der DDR in den Westen geflohen, ist aber 1953 wieder zurück nach Elsterwerda gegangen, weil er dachte, dass das politische [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ernst Walter Hartmann ist am 02. 11.1957 in Elsterwerda an der Schwarzen Elster im Alter von 2 Jahren verschwunden. Es wird vermutet, dass er entführt worden ist.<br />
Der Vater, Walter Hartmann, war bereits 1952 aus der DDR in den Westen geflohen, ist aber 1953 wieder zurück nach Elsterwerda gegangen, weil er dachte, dass das politische Klima sich gewandelt habe.<br />
Die Eltern von Ernst Walter sind im Dezember 1960 dann in den Westen geflohen.<br />
Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Lutz Hartmann.</p>
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		<title>Zwillingsschwester von Goes, Lutz-Michael geb. Kolende</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Gesuchte ist meine Zwillingsschwester. Unsere Mutter (Hausgehilfin) Ingeborg Erika Marie Kolende hat uns nach der Geburt in ein Kinderheim in Halberstadt abgegeben. Im Dezember 1953 wurden wir von verschiedenen Ehepaaren adoptiert. Bekannt ist mir noch, dass die Adoptiveltern meiner Schwester zur damaligen Zeit in Richtung Stuttgart verzogen sind. Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Lutz-Michael [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesuchte ist meine Zwillingsschwester. Unsere Mutter (Hausgehilfin) Ingeborg Erika Marie Kolende hat uns nach der Geburt in ein Kinderheim in Halberstadt abgegeben. Im Dezember 1953 wurden wir von verschiedenen Ehepaaren adoptiert.<br />
Bekannt ist mir noch, dass die Adoptiveltern meiner Schwester zur damaligen Zeit in Richtung Stuttgart verzogen sind.<br />
Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Lutz-Michael Goes.</p>
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		<title>Schiller, Dirk</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:02:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Kind verschwindet spurlos unter mysteriösen Umständen Der Fall Dirk Schiller Die Spuren des kleinen Dirk enden vor fast dreißig Jahren auf einem verschneiten Feld. Am Morgen des 10.3.1979 luden die Eltern auf dem Parkplatz einer Tropfsteinhöhle im Ostharz (damals DDR-Gebiet) noch schnell die raren Gurken um, die sie in einem Laden ergattert hatten, während [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kind verschwindet spurlos unter mysteriösen Umständen<br />
Der Fall Dirk Schiller<br />
Die Spuren des kleinen Dirk enden vor fast dreißig Jahren auf einem verschneiten Feld. Am Morgen des 10.3.1979 luden die Eltern auf dem Parkplatz einer Tropfsteinhöhle im Ostharz (damals DDR-Gebiet) noch schnell die raren Gurken um, die sie in einem Laden ergattert hatten, während ihre beiden Kinder auf dem angrenzenden Feld an einem zugefrorenen Bach spielten. Aber dann kam die sechsjährige Tochter allein zurück. Auf die erschrockene Frage der Eltern, wo ihr dreieinhalbjähriger Bruder Dirk sei, drehte sich das Mädchen erstaunt um und sagte: „Er war gerade noch hinter mir…“ Es war der vorletzte Tag des Familienurlaubs in einem Ferienheim, den die DDR-Behörden den Schillers für den Februar genehmigt und dann um einen Monat verschoben hatten – angeblich weil das Ferienheim im Februar geschlossen sei. Es war auch der einzige Augenblick in den zwei Urlaubswochen, in dem die Mutter ihren kleinen Sohn für zehn Minuten aus den Augen gelassen hatte, denn sie hatte schon zwei Kinder durch Krankheit verloren und war daher überängstlich, noch ein Kind zu verlieren. Auch hatte der kleine Dirk zwei Fontanellen (runde weiche Stellen im Oberkopf, an denen die Schädeldecke nicht zuwächst).</p>
<p>Der kleine Junge, der Angst vor Brücken hatte, muss damals den anderen Weg zum Parkplatz über die Landstraße genommen haben. Die Eltern, die das ganze verschneite Feld absuchten, konnten keine Fußspuren feststellen, die zum Bach oder zum weiter entfernten Fluss geführt hätten. Auch war die Eisdecke des flachen Bachbetts, an dem die Kinder mit Stöcken in den Schnee gemalt hatten, ungebrochen. Dirk war nicht ertrunken. Er war spurlos verschwunden.<br />
Die gerufene Feuerwehr und Polizei machte sich nicht die Mühe, die Spuren im Schnee zu sichern. Stattdessen tauchte aus mysteriösen Gründen ein Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit auf und zeigte der Mutter seinen (Stasi-) Ausweis. Was der Mann dort wollte, blieb bis auf den heutigen Tag ungeklärt, da es sich ja bei dem Verschwinden des Kindes aufgrund eines Unfalls oder einer Straftat um keine Angelegenheit handelte, in der die Staatssicherheitsbehörde ermitteln würde, was in der Bundesrepublik ungefähr mit dem Auftauchen eines BND-Mitarbeiters innerhalb von zwei Stunden nach Meldung eines vermissten Kindes vergleichbar wäre. Auf dem Heimweg nach Görlitz fiel der Mutter der fremde PKW wieder ein, den sie auf dem verlassenen Parkplatz der noch geschlossenen Tropfsteinhöhle wahrgenommen hatte. Nur wenige Minuten nach ihnen war ein dunkelblauer Wagen (Kennzeichen SF für Leipzig) auf dem Parkplatz eingebogen. Die beiden Insassen – ein Mann und eine Frau, Anfang bis Mitte Dreißig, in grauen Mänteln – waren ausgestiegen und zum Eingang der Höhle gegangen, die erst um zehn Uhr aufmachte. Dann waren sie wieder zum Wagen zurückgegangen und weggefahren. Diese beiden Fremden mussten auf ihrem Rückweg an dem kleinen blonden Jungen auf der Hauptstraße vorbeigefahren sein.</p>
<p>Ein merkwürdiger Zufall ist wohl auch die Tatsache, dass es sich bei dem Wagen um einen russischen Mittelklassewagen, Modell Moskwitsch, handelte, der in der DDR nur höhergestellten Mitarbeitern der SED oder Stasi zur Verfügung stand. Zurück am Heimatort erstattete die verzweifelte Mutter noch einmal eine Vermisstenanzeige. Doch von der ermittelnden Kripo bekam sie nie mehr einen Bescheid. Auf ihre Beschwerden und Anfragen hin wurde ihr nur lapidar geschrieben, man sähe keinen Grund zu Ermittlungen. Der schwangeren Frau wurde wenige Monate nach Dirks Verschwinden von einem Kripobeamten nur geraten, sie solle Dirk für tot erklären lassen. Dazu bemerkte er: „Ach, Sie kriegen doch wieder ein neues Kind!“<br />
Ein Jahr später – im Sommer 1980 – wurde beiden Eltern von ihren jeweiligen Betriebsangehörigen gleichzeitig mitgeteilt, dass sie am nächsten Tag zu Hause bleiben sollten, denn „morgen kommt einer aus Berlin, der euch über Dirk aufklären wird“. Tatsächlich hielt am nächsten Tag ein gelber Wartburg vor ihrem Haus. Auch dieser Fremde identifizierte sich durch seinen roten Ausweis als Mitarbeiter des Staatssicherheitsdiensts. Er legte die Akte Dirk auf den Tisch, blätterte kurz darin und sagte, die Polizei hätte „alles richtig gemacht“. Auf Frage hin erklärte er, die beiden Fremden, die zu dem Zeitpunkt, an dem Dirk verschwunden war, auf dem Parkplatz gesehen worden waren, seien ermittelt worden. „Aber die wollen nicht mit Ihnen sprechen. Sie haben selber drei Kinder, haben es also nicht nötig, ein Kind zu entführen. Außerdem sind sie nach Moskau geflogen.“  Seine seltsamen Bemerkungen ließen die Eltern stutzig werden. Warum sprach der Stasi-Mann plötzlich von „entführen“? Das Wort hatten sie selbst noch nie den Behörden gegenüber geäußert… Und warum wollten die einzigen Zeugen, die doch angeblich selbst Eltern von drei Kindern waren, mit den verzweifelten Eltern des kleinen Dirk nicht sprechen? Konnten echte Eltern wirklich so herzlos und ohne jedes Mitgefühl sein? Und was war der Grund für ihren Flug nach Moskau? Derselbe Grund wie der, auf den ihr dunkelblauer russischer Mittelklassewagen hinwies? Nämlich, dass es sich um höhergestellte Parteifunktionäre der SED oder Mitarbeiter der Stasi handeln musste? Die zur weiteren Ausbildung nach Moskau geflogen waren? Denn normale DDR-Bürger konnten sich keinen Flug nach Moskau leisten.  Die Fragen häuften sich, doch die Behörden der DDR gaben keine Antworten. Dafür fand die Mutter später heraus, dass die Angaben über das Verschwinden ihres Sohns in seiner Akte gefälscht worden waren. Angeblich war er erst 1983 verschollen – und nun plötzlich in Ungarn statt in der DDR, eben alles ganz harmlos und anders&#8230; Auch stellte sie später verwundert fest, dass die Ermittler erst Wochen später Fotos von dem verschneiten Feld gemacht hatten, auf dem Dirk im .03. verschwunden war. Nur ist es auf den Ermittlungsfotos nicht mehr verschneit, und der Bach ist nicht mehr zugefroren… Das interessanteste Detail, das die Mutter erst viel später erfuhr, war die Tatsache, dass ein eifriger DDR-Verwaltungsangestellter 1988 – zufällig kurz nach Erscheinen des Buchs Wo ist Dirk, Herr Honecker? in der BRD, das das mysteriöse Verschwinden ihres Sohns behandelt und zufällig auch noch schnell vor dem Mauerfall – die Löschung ihres Sohns aus den Meldedaten beantragte. Damit wäre Dirks Person für immer gelöscht worden – so als hätte er nie existiert und wäre demnach auch nie spurlos verschwunden. Überraschend ist dies vor allem deshalb, weil eine solche Personenlöschung auch in der DDR sonst nie versucht wurde.</p>
<p>Außer im Fall Dirk.<br />
Zum verzweifelten schriftlichen Hilferuf der Mutter an Herrn Honecker fand sie später nur den lapidaren Aktenvermerk, ihre „Anfrage sei arrogant“. Als sie anfing, sich Hilfe suchend an das Deutsche Rote Kreuz, Amnesty International und andere Hilfsorgane im Westen zu wenden, griffen die DDR-Behörden recht schnell zu Maßnahmen gegen die unbequeme Mutter. Eines Tages fuhren zwei Wagen vor dem Kindergarten vor, an dem sie mit ihrer älteren Tochter auf ihre Jüngste wartete. Ihr Mann saß in einem der Autos. Er war schon verhaftet worden. Sie wurde mitgenommen. Man wolle sich nur mit ihr unterhalten, nein, von Haft sei keine Rede. Die Mutter kam in Untersuchungshaft, ohne ihre Kinder noch einmal sehen zu dürfen. Der Vorwurf gegen sie lautete „die Sendung von Nachrichten, die der Geheimhaltung nicht unterliegen“ und dass sie „Kontakt mit dem westlichen Ausland aufgenommen hatte“. Für diese merkwürdigen Ausgeburten deutsch-demokratischer Strafgesetzparagraphen erhielt sie 4 ½ Jahre Haft im Gefängnis Bautzen. Die wahren Gründe für ihre Inhaftierung waren wohl eher die unbequemen Fragen und Hilferufe einer Mutter, die ihr Kind suchte und der die vielen Ungereimtheiten auffielen, die das Verschwinden ihres Sohns nach sich zog.  Nach anderthalb Jahren Haft konnte sie 1984 von der BRD freigekauft werden. Bei ihrer Ausreise aus der DDR versuchte man noch schnell, sie dazu zu bringen, keinen Ausreiseantrag für ihren vermissten Sohn Dirk zu stellen. Warum? Wohl weil die Bundesrepublik dann Geld an die DDR für den Freikauf eines Kindes bezahlt hätte, das auf mysteriöse Weise spurlos verschwunden ist. Das hätte sicher peinliche Fragen aufgeworfen, die man anscheinend vermeiden wollte. Auch legte man ihr nahe, die Sache Dirk im Westen auf sich beruhen zu lassen, wenn sie ihre Kinder wieder sehen wollte. Also ließ die Mutter die Sache Dirk auf sich ruhen – zwei Monate lang, bis ihre Kinder in den Westen nachgeschickt wurden. Danach ging ihre Suche weiter. Doch die Akte Dirk wanderte die ganzen Jahre über nur von einer Behörde zur anderen – was genauso ungewöhnlich und unerklärlich ist wie der ganze Fall Dirk.</p>
<p>Ein paar weitere ungewöhnliche Zufälle sind sicher auch die Schicksale der Staatsanwälte in der DDR, die die Akte Dirk anforderten und die heute nicht mehr leben. Eine Staatsanwältin, die ca. Mitte Vierzig war, als sie sich mit dem Fall befasste, verstarb überraschend. Ein Staatsanwalt in rüstigem Alter verstarb sechs Wochen, nachdem er die Akte Dirk angefordert hatte. Ein anderer Staatsanwalt starb nur wenige Wochen nach seiner Aktenanforderung. Und der Staatsanwalt, der sich zu DDR-Zeiten für die Aufklärung des Falls Dirk vorbildlich eingesetzt hatte, hat seine Einstellung gleich nach der Wende gewendet. Seitdem äußerte er sich öffentlich über die Eltern des vermissten Jungen so, dass sie wohl ein psychisches Problem hätten, weil sie ihr Kind immer noch suchen… Obwohl dieser Staatsanwalt noch am Leben und in seinem Beruf (jetzt im Westen) tätig ist, hielt er es nicht für nötig, einer Einladung der Opferverbände zu folgen, bei der es unter anderem um den Fall Dirk, den Mord an einem DDR-Fußballer und andere Stasi-Skandale ging.<br />
Dafür starb noch einer an einem mysteriösen Tod. Das war der Kollege von Dirks Vater, der sich nach dem Verschwinden des Kinds rührend um die Eltern kümmerte und sie tatkräftig mit Tipps und Hilfeleistungen unterstützte. In ihrer Stasi-Akte findet sich zur Überraschung der Mutter just dieser Kollege wieder – er war ein Stasi-Spitzel, der die Familie Schiller nach dem Verschwinden ihres Sohnes überwachte und ausspionierte, um sie später durch seine Aussage in Haft zu bringen. Dieser Freund und Helfer wurde nach der Grenzöffnung tot in seinem Sessel aufgefunden. Die Todesursache bleibt ungeklärt. Die vielleicht einzig logische Erklärung für das spurlose Verschwinden des kleinen Jungen, dessen Leiche nie gefunden wurde und der laut einem BRD-Ermittler nicht ertrunken sein kann, und vor allem die einzig logische Erklärung für die mysteriösen Umstände könnten die beiden Fontanellen auf Dirks Kopf sein. Kinder, die mit Fontanellen (Euromünzen-großen Weichstellen in der Schädeldecke, die nicht mehr zuwachsen) geboren werden, sind extrem selten – und ein Säugling, bei dem der Kinderarzt diese seltene Laune der Natur feststellt, wäre auch in der ehrgeizigen DDR-Forschung, die mit der des Westens unbedingt mithalten wollte, ein hochinteressantes Forschungsobjekt gewesen. Dirks Mutter sucht noch heute nach ihrem Sohn und nach der Klärung dieses mysteriösen Falls.<br />
Mit freundlicher Genehmigung von Frau Heidi Stein.<br />
Webseite von Heidi Stein</p>
<p><a href=\\\"http://dirkvermisst.blog.de/disp/imprint/\\\">Dirk vermisst</a></p>
<p>Kontakt:  <a href=\\\".05.lto:kaiheidi1@gmx.de\\\">Heidi Stein direkt</a></p>
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		<title>Tschök, Felix</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 22:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Eiterer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[DDR-Entführung]]></category>
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		<description><![CDATA[The Russian newspaper „Moscovski Komsomoljez“ titled on Oct.10,2007: The Russian President searches for a German infant that has been stolen a quarter of a century ago in the GDR (German Democratic Republic). We are searching for our son Felix Tschök born in the GDR on July 20,1984 in Frankenberg- kidnapped on December 28,1984 in Dresden. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>The Russian newspaper „Moscovski Komsomoljez“ titled on Oct.10,2007: The Russian President searches for a German infant that has been stolen a quarter of a century ago in the GDR (German Democratic Republic). We are searching for our son Felix Tschök born in the GDR on July 20,1984 in Frankenberg- kidnapped on December 28,1984 in Dresden. Blood type: German system A, Rhesus negative Russian system: A(2)- Felix, you could look like this today! Felix, you live in the identity of another person. Have you ever experienced contradictions or differences in the relationship to your (supposed) parents? Here we especially think of physical characteristics like size, stature, colour of your hair and very important – your blood type!</p>
<p>What has happened in the winter of 1984/ 1985?</p>
<p>The parents of an about one year old child decide to exchange their own child to a strange one the winter of 1984/85. Why they have come to a decision like that can only be speculated today. Was it the state of health of their own child? The health report drawn up on .01.y 8, 1985 by the senior consultant of the children`s hospital of the Medical Academy of Dresden assumes that the child must have suffered from a very bad disease in the first half year of his life. So the kidnapping of our son Felix was realized on December 28, 1984.<br />
On .01.y 06, 1985 inhabitants of Friedrich-Engels-Straße 11 find an approximately one year old boy. A child is simply put down and left behind away from home.<br />
The criminal investigation department can prove that our son Felix and the exchanged child have been living together for a few days. Two children have simply been exchanged.<br />
All indications say that the kidnappers have left Dresden with our son towards the USSR on .01.y 06, 1985.<br />
Parents of the abandoned child (where Felix has grown up):<br />
Probably the father has been a member of the Soviet army (officer) or a civil servant of the Soviet army stationed in the GDR. It is possible, that father has been a member of the Soviet secret services. There is no information about the mother.<br />
The identity, Felix lives in today, has the following characteristics:</p>
<p>
<a href='http://www.personensuchpool.de/tschok-felix/findel-im-karton/'><img width="100" height="100" src="http://www.personensuchpool.de/wp-content/uploads/findel-im-karton-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="findel im karton" /></a>
<a href='http://www.personensuchpool.de/tschok-felix/martin-gross-2/'><img width="100" height="100" src="http://www.personensuchpool.de/wp-content/uploads/martin-gross1-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="martin gross" /></a>
<a href='http://www.personensuchpool.de/tschok-felix/martin-bild-3_1/'><img width="100" height="100" src="http://www.personensuchpool.de/wp-content/uploads/Martin-Bild-3_1-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Martin Bild 3_1" /></a>
<a href='http://www.personensuchpool.de/tschok-felix/martin_16_klein/'><img width="100" height="100" src="http://www.personensuchpool.de/wp-content/uploads/martin_16_klein-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="martin_16_klein" /></a>
<br />
Born: between October 1, 1983 and .04. 30, 1984<br />
Place of birth: a town in Germany (GDR), but citizen of the USSR or a successor state<br />
The document of birth was made out by registry office of a garnison of the Soviet army in the GDR. In addition the document contains the register number of the department of the father.<br />
Identity of the foundling-special features<br />
Born, between October 1, 1983 and .04. 30, 1984<br />
Blood type: German system B- Russian system B(3)<br />
Vaccinations: None. Things like that were unthinkable in the GDR.<br />
Even after overcoming severe diseases children received<br />
vaccinations against them immediately after being cured..<br />
Mother tongue: NOT GERMAN<br />
The language test has shown that the foundling reacted best when he was addressed in Russian.<br />
State of health: has stayed in hospital for several weeks during his first months of life receiving intensive care. He had been given infusions in order to treat a poisoning, a cerebrocranial trauma or a severe disease.<br />
Courtesy of Family Tschök.</p>
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		<title>Tschök, Felix</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 22:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Eiterer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[INT-Familie]]></category>
		<category><![CDATA[RU-Russische Föderation]]></category>
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		<description><![CDATA[Русская газета ” Moskovskij Komsomeljez ” „Московский комсомолец“ сообщила 24.10.2007: Русский президент ищет немецкого грудного ребенка, который был украден в ГДР четверть столетия назад. Мы ищем нашего сына Феликса Чека родился в ГДР 20.07.1984 в городе Франкенберг – похищен 28.12.1984 в Дрездене, группa крови: по немецкой систематике- A, Rh /резус/ отрицательный, по русской систематике A [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Русская газета ” Moskovskij Komsomeljez ” „Московский комсомолец“ сообщила 24.10.2007: Русский президент ищет немецкого грудного ребенка, который был украден в ГДР четверть столетия назад. Мы ищем нашего сына Феликса Чека родился в ГДР 20.07.1984 в городе Франкенберг – похищен 28.12.1984 в Дрездене, группa крови: по немецкой систематике- A, Rh /резус/ отрицательный, по русской систематике A (2)-<br />
Заметил ли ты в твоей жизни противоречия или разницу в сравнении с твоими (предполагаемыми) родителями?<br />
Мы подразумеваем здесь, в частности, физические признаки, как рост, телосложение, цвет волос и очень важно, твоя группа крови!<br />
Что произошло зимой с 1984 на 1985 год?<br />
Родители примерно годовалого мальчика решаются зимой с 1984 на 1985 год подменить своего больного ребенка на чужого.<br />
Почему они решили принять это чреватое последствиями решение, можно только сегодня предполагать. Зависело ли это от состояния здоровья собственного ребенка? Медицинское заключение, данное руководителем детской поликлиники Медицинской академии Дрездена 08.01.1985, позволяет предполагать, что ребенок был очень болен в первые полгода своей жизни. По этой причине в Дрездене 28.12.1984 и был похищен наш сын Феликс..<br />
06 января 1985 жители Улицы Фридриха Энгельса 11 в Дрездене находят примерно годовалого мальчика. Ребенок брошенный своими родителями оставляется на чужбине! Уголовная полиция приводит доказательства, что наш Феликс и данный ребенок жили несколько дней вместе. Два ребенка просто обмениваются!<br />
Все признаки говорят о том, что похитители вместе с нашим сыном Феликсом покинули ГДР самое позднее в 06 января 1985 и скрылись в направлении СССР. С этого момента наш Феликс живет в образе подкидыша.<br />
Образ, в котором Феликс живет сегодня, имеет следующие основные признаки:<br />
Рождён: между 01.10.1983 и 30.04.1984 место рождения: город в Германии (ГДР), он гражданин СССР или государства-преемника свидетельство о рождении выдано отделом загса армейской комендатуры Советской Армии в ГДР. Документ дополнительно содержит номер служебных инстанций отца.<br />
Родители данного ребенка (у которых вырос Феликс):</p>
<p>
<a href='http://www.personensuchpool.de/tschok-felix/findel-im-karton/'><img width="100" height="100" src="http://www.personensuchpool.de/wp-content/uploads/findel-im-karton-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="findel im karton" /></a>
<a href='http://www.personensuchpool.de/tschok-felix/martin-gross-2/'><img width="100" height="100" src="http://www.personensuchpool.de/wp-content/uploads/martin-gross1-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="martin gross" /></a>
<a href='http://www.personensuchpool.de/tschok-felix/martin-bild-3_1/'><img width="100" height="100" src="http://www.personensuchpool.de/wp-content/uploads/Martin-Bild-3_1-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Martin Bild 3_1" /></a>
<a href='http://www.personensuchpool.de/tschok-felix/martin_16_klein/'><img width="100" height="100" src="http://www.personensuchpool.de/wp-content/uploads/martin_16_klein-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="martin_16_klein" /></a>
<br />
отец был в середине 1980-ых годов, наверное, как член Советской Армии в офицерском звании или как служащий советских вооруженных сил в ГДР. Также возможно, что отец был сотрудником госбезопасности. О матери никаких точки данных нет.<br />
Здесь фотографии ребёнка, которого нашли через 9 дней после твоего похищения в Дрездене.<br />
Подброшeнный ребёнок в возрасте<br />
12 -ти месяцев<br />
Подброшенный ребёнок в возрасте 18 -ти месяцев Подброшенный ребёнок в возрасте 16 лет<br />
Признаки подброшенного ребёнка- особенности<br />
Pождён: между 01.10.1983 и 30.04.1984<br />
Группa крови: по немецкой систематикe B &#8211;<br />
по русской систематикe B (3)<br />
Прививки: никаких!<br />
В ГДР нет данных о наличии прививок. Также после<br />
перенесенния тяжёлых заболеваний и после их выздoравления<br />
дети сразу получали плановые прививки.<br />
Родной язык: не немецкий!<br />
Языковой тест дал в итоге, что подброшeнный ребёнок<br />
в оснoвном реагировал на русскую речь.<br />
Состояние здоровья:<br />
Длительная госпитализация в течение первых месяцев жизни с интенсивным лечением. Проводилось лечение против отравления, травмы черепного мозга или тяжелой инфекции.<br />
Происхождение: не ГДР, а, очень вероятно Советский Союз (СССР)<br />
Учтивость семьи Чек.</p>
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